BACH: Weihnachtsoratorium
Henner Leyhe ist ein Tenor, der internationalen Maßstäben gerecht wird. Seine Stimme ist biegsam und schlank, wandlungsfähig und lyrisch. Die Höhen erreicht Leyhe makellos. Zudem besticht seine intelligente Textausdeutung.
Essen, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

BACH: Johannes-Passion
The burden falls on the Evangelist, and Henner Leyhe is to be commended for his near-perfekt delivery and colourful vocal placement of each syllable, while maintaining hold on the larger, descriptive aspects of the text.
The Jerusalem Post

HÄNDEL: Messias
Hohes Niveau auch bei den Vokalsolisten: Henner Leyhe entfaltete leicht und locker den Schmelz seines Tenors in Rezitativen und Arien, und immer spürt man den geistigen Anspruch.
Bremen, Weserkurier

HAYDN: Die Schöpfung
Den erstklassigen Solisten ist zu danken: Die Arie "Mit Würd und Hoheit angetan" wird auch im internationalen Vergleich nicht eben oft inniger, beseelter zu hören sein.
Lübecker Nachrichten

MENDELSSOHN: Elias
Der gefragte Tenor Henner Leyhe setzte sich vorbildlich ein und ließ die Arie "Dann werden die Gerechten leuchten" durch den passionierten Klang der runden, ohne Schärfe sich entfaltenden großen Stimme zu einem besonderen Höhepunkt werden.
Hamburger Abendblatt

MARTIN: In Terra Pax
Leyhe hatte seine Sternstunde bei den Seligpreisungen, die in der intensiven Sanftheit des Gesangs ganz wunderbar gerieten.
Baseler Zeitung

DVORÁK: Stabat Mater
Henner Leyhe hat einen klaren Tenor, der an die Qualitäten Peter Schreiers erinnert und ihn zum idealen Evangelisten der klassischen Passionen prädestiniert. Sein Solo des "Fac me vere tecum flere" wurde in seiner mitreißenden Interpretation zum Zentrum des ganzen Werkes.
Wiesbadener Kurier

BRITTEN: Der verlorene Sohn
Die eigentliche Hauptrolle ist der Abt, glänzend besetzt mit Henner Leyhe. Stimmliche Virtuosität, brillante Leichtigkeit in der hohen Lage und enormes schauspielerisches Talent summieren sich zu einer Leistung, die dem Abend ihren Stempel aufdrückte.
Düsseldorf, Rheinische Rundschau

ORFF: Oedipus der Tyrann
Eine hochachtbare Aufführung mit mehreren bedeutenden Gesangssolisten: Vor allem Henner Leyhe in der anspruchsvollen Titelrolle, Edda Moser als Jokaste und Hans Sotin als Priester rechtfertigten ihren Rang und Namen.
Kölner Stadtanzeiger